Konstantin Boyarsky spielt die Solo-Viola

Wuppertal..  Er ist sowas wie ein „Allround-Talent“ im Musikbereich – der russische Bratschist Konstantin Boyarsky. Neben seiner regen Konzerttätigkeit als Orchestermusiker, Solist und Kammermusiker in Europa und Asien ist Boyarsky ein passionierter Musikpädagoge, der bei verschiedenen internationalen Musikfestivals unterrichtet.

In Wuppertal ist er nun als Solist beim 6. Sinfoniekonzert am 22. und 23. Februar in der Historischen Stadthalle gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Wuppertal zu erleben. Die musikalische Leitung der beiden Konzerte übernimmt die englische Dirigentin Julia Jones, die speziell für diesen Anlass ein Konzertprogramm „mit britischem Touch“ zusammengestellt hat.

Händels Wassermusik

Neben dem Violakonzert des britischen Komponisten William Walton erklingt die Suite Nr. 2 in D-Dur aus der weltberühmten „Wassermusik“ des Wahlengländers Georg Friedrich Händel. Nach der Pause widmen sich die Musiker der 96. Sinfonie (ebenfalls in D-Dur) von Joseph Haydn. Den Abschluss des Konzerts bildet die sinfonische Dichtung „Tintagel“ von Sir Arnold Bax.

Die Werke sind zu hören am Sonntag, 22. Februar, um 11 Uhr, und am Montag, 23. Februar, um 20 Uhr.

Während die Erwachsenen den ersten Teil des Sinfoniekonzerts am Sonntag besuchen, nehmen die Kinder an einer musikpraktischen Konzerteinführung unter der Leitung von Raphael Amend (Bergische Musikschule) teil. Hier lernen sie auf spielerische Weise das Werk kennen, welches sie im zweiten Konzertteil gemeinsam mit ihren Eltern im großen Saal der Stadthalle erleben werden. Was die Kinder in der Einführung gelernt haben, wird den Begleitern in der Konzertpause präsentiert. Tickets: 7,50 Euro pro Kind (Anmeldung und Ticketverkauf über die KulturKarte).

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