Tischler-Werke ausgezeichnet

Mit einem eher ausgefallenen Möbelstück holte sich Manuel Czaska in diesem Jahr den ersten Platz beim Wettbewerb „Die gute Form“. Der junge Tischler präsentierte nämlich eine Truhe für Stifte, und die überzeugte die Jury. Zu sehen sind alle ausgezeichneten Jungtischler-Arbeiten in der Hauptstelle der Stadtsparkasse an der Königstraße (Innenstadt).

Der alljährlich Wettbewerb der Gesellenstücke unterstreicht nach Einschätzung der Veranstalter – Sparkasse Duisburg und Tischler-Innung Duisburg – die „Bedeutung der Formgebung im Tischlerhandwerk“. Auch rege er die Fantasie und Gestaltungskraft der Auszubildenden an.

Ein Gesellenstück gehört zum Abschluss einer jeden Tischlerlehre. Aus allen Gesellenstücken der diesjährigen Tischler-Gesellenprüfung hat eine vierköpfige, neutrale Jury die besten Stücke ausgesucht. Beurteilt wurde nach den Entscheidungskriterien: Idee, Form, Funktion und Konstruktion.

Manuel Czaska von der Firma Octeo Multiservices wurde nicht nur für seine Stiftetruhe mit dem ersten Platz ausgezeichnet, sondern qualifizierte sich damit für den Landesentscheid NRW im Wettbewerb „Die Gute Form“. Konrad Franke von der Tischlerei Fritz Paschke & Söhne belegte mit einem Esstisch den zweiten Platz. Der dritte Platz ging an Thomas Jesurobo, der vom Diakoniewerk Duisburg ausgebildet wurde. Er fertigte einen Couchtisch. Ehrenpreise erhielten: Jan-Hendrik Maier (Fact), Katharina Schrahe (Spickmann & Sohn), Christopher Herrmann (Jens Appelt) und Mario Hoffmann (Fritz Paschke & Söhne).

 
 

EURE FAVORITEN