Lennertz: Noch nichts entschieden

Wedau.  Thomas Lennertz, Geschäftsführer der Bahnflächen-Entwicklungs-Gesellschaft (BEG), nimmt zu den Überlegungen für das Ufer des Masurensees auf Anfrage Stellung: „Mit der Rahmenplanung wird keine Aussage darüber getroffen, dass die Vereine, die die Uferzone nutzen, ihre Nutzung aufgeben und den Standort verlassen müssen“, teilt er mit. Die Rahmenplanung habe sich damit bisher nicht auseinandergesetzt.

Im Falle eines positiven Ratsbeschlusses dafür am kommenden Montag, 20. Juni, werde es, so Lennertz weiter, noch in diesem Jahr einen offenen landschaftspflegerischen Ideenwettbewerb für die gesamte Uferzone und andere Bereiche geben. „Dem soll vor Ort eine Bürgerwerkstatt vorgeschaltet werden, in der die Wünsche und Ideen zur Ausgestaltung des Ufers auf Basis der Rahmenplanung erfragt werden sollen.“ Dazu zähle selbstverständlich auch, dass die Belange der dortigen Vereine berücksichtigt würden.

„Inwieweit die jetzigen Standorte beibehalten werden oder im Rahmen der weiteren Planung Alternativstandorte entlang der Masurenallee sinnvoller erscheinen, vermag ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu beurteilen.“

 
 

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