Drei Chöre symbolisieren Trinitatis

Foto: WAZ

Buchholz.  Ein Konzert der drei Chöre der Trinitatis-Gemeinde waren eine Premiere und gleichzeitig ein weiterer festlicher Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Jesus-Christus-Kirche.

Tränen der Rührung

Beim bestens besuchten Jubiläumsgottesdienst gab es nicht genug Sitzplätze für alle Gläubigen. Fast 600 Besucher füllten das 1964 eingeweihte Gotteshaus. Zwischen zwei Puppen mit Bauhelm und Jubiläumshemd dankte der Presbyteriumsvorsitzende Ralf Drückes für ihr Engagement. „Die zwei sind wohl die Einzigen, die zum Gelingen unseres Jubiläumsjahres keinen Finger gerührt haben. Alle anderen haben sich bei einer der vielen Aktionen engagiert.“

Höhepunkt und Abschluss der Feierlichkeiten war das Konzert der drei Chöre der Gemeinde, die gemeinsam mit Band und Posaunenchor auftraten. Bei insgesamt etwa 100 Sängern und Musikern war großer Probeaufwand erforderlich. Chorleiterin Martina Grosse-Vers-pohl entschied sich für die „Messe 2012“ von Michael Schütz, um die von Grund auf sehr unterschiedlichen Chöre zusammenzuführen. Der Lohn waren strahlende Gesichter und etliche Tränen der Rührung. „Das war nicht mehr Wedau, Bis­singheim und Buchholz, das war Trinitatis“, erkannte Pfarrer Dietrich Köhler-Miggel nach dem Konzert zufrieden.

 
 

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