Bewegung in Buchholz

Das neue Jahr hat seine erste große Nachricht: Der Süden bekommt ein neues Wohngebiet. Das städtische Institut für Aus- und Weiterbildung wird abgerissen, an seiner Stelle sollen auf dem 15 000 Quadratmeter großen Gelände Einfamilienhäuser entstehen. Das ist eine gute Nachricht auch über Buchholz hinaus: Der Süden ist als Wohnlage heiß begehrt, die Nachfrage nach Neubauten übersteigt das Angebot bei weitem.

Wo sollen die Neu-Buchholzer einkaufen, wenn sie eingezogen sind? Jedenfalls nicht bei Edeka an der Münchener Straße. Das Geschäft schließt Mitte des Monats. Dabei hat die Stadt Buchholz mit der Münchener Straße als Nahversorgungszentrum ausgewiesen, und das sogar mit dem Rang eines Nebenzentrums für den gesamten Stadtbezirk.

Neues Leben ist hingegen in die Räume des ehemaligen Vinobiente an der Sittardsberger Allee eingezogen. Wo früher Weinflaschen auf Kunden warteten, harren heute Fitnessgeräte der Sportler. Als Muckibude zählt die Fitnesswerkstatt aber nicht – ihr Konzept: Nach zwölf Minuten ist das Training vorbei. Kurz, aber effektiv.

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