Duisburg

Endlich kein Stau mehr auf der A59? So soll das Verkehrs-Chaos in Zukunft verhindert werden

Dieses Bild soll bald der Vergangenheit angehören.
Dieses Bild soll bald der Vergangenheit angehören.
Foto: Stephan Eickershoff, WAZ FotoPool
  • A59-Ausbau soll 2023 starten
  • Straßen.NRW informiert Öffentlichkeit
  • Autobahn soll sechsspurig werden

Duisburg. Wer kennt es nicht: Stau auf der A59. Nichts geht mehr! Doch das soll schon bald der Vergangenheit angehören.

Vom Autobahnkreuz Duisburg bis zur Anschlussstelle Duisburg-Alt-Hamborn plant Straßen NRW einen sechsspurigen Ausbau.

Mega-Projekt: Straßen.NRW plant Ausbau der A59 in Duisburg

Ein Groß-Projekt, handelt es sich dabei um den derzeit größten vergebenen Ingenieurvertrag Deutschlands.

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Autobahnkreuze überlastet

6,5 Kilometer ist der Abschnitt lang, der von vier auf sechs Spuren ausgebaut werden soll. Der Grund für den geplanten Ausbau: die Autobahnkreuze Duisburg und Duisburg-Nord sind überlastet!

104.000 Autos fahren pro Tag auf der A59, Tendenz steigend! Auch die querenden Autobahnen A40 und A42 sind hoch belastet.

Der Ausbau ist dringend notwendig, zumal auch die Großbrücken auf der A59 an der Belastungsgrenze sind.

Anfang des Jahres wurde in Trägern der Berliner Brücke ein etwa 30 cm großer Riss entdeckt. Im April dann brannte es unterhalb der Brücke, die A59 musste für Tage gesperrt werden.

Ausbau soll 2023 starten

Jetzt die schlechte Nachricht: Du musst noch den ein oder anderen Stau ertragen. Denn los gehen soll es erst 2023. Alles fertig könnte dann 2030 sein. Am heutigen Donnerstag wurde der Öffentlichkeit das Projekt im Landschaftspark Duisburg-Nord vorgestellt.

Der Ausbau soll in mehreren Abschnitten erfolgen. Geplant sind Bauarbeiten mit Aufrechthaltung von zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung.

Die Gesamtbaukosten liegen bei mehr als 330 Millionen Euro.

 
 

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