Stadt Duisburg gibt Straßenbahn-Sperrflächen wieder frei

Damit die 903 während der A59-Sperrung besser durchkam, sperrte die Stadt unter anderem in Kaßlerfeld, Ruhrort, Obermeiderich und Hamborn Fahrspuren für den Indiviualverkehr.
Damit die 903 während der A59-Sperrung besser durchkam, sperrte die Stadt unter anderem in Kaßlerfeld, Ruhrort, Obermeiderich und Hamborn Fahrspuren für den Indiviualverkehr.
Foto: Udo Milbret/WAZ FotoPool
Damit die Straßenbahn während der A59-Sperrung besser durchkam, sperrte die Stadt Gleise für Autos. Jetzt werden die Markierungen wieder entfernt.

Duisburg.. Während der sechsmonatigen A59-Sperrung sperrte die Stadt Duisburg auf den viel befahrenen Umleitungsstrecken Spuren für den Individualverkehr. Ziel sollte es sein, dass die im Fünf-Minuten-Takt fahrenden Straßenbahnen besser durchkommen.

Nach Fertigstellung der A 59 Ende Oktober ließen Stadt und DVG die grellgelben Markierungen dann zunächst erstmal kleben. Damit wollte man testen, ob die Sperren auch im Alltagsbetrieb der 903, die jetzt wieder im alten Takt fährt, einen Vorteil bringen und welche Auswirkungen sie auf den Gesamtverkehr haben. Diese Untersuchungen sind jetzt abgeschlossen, teilte die Stadt Duisburg mit. Nun sind DVG und Verkehrsplaner mit der Auswertung beschäftigt.

Ab Montag, 12. Januar, werden alle gelb markierten Sperrflächen nun wieder aufgehoben und demarkiert. Dann darf an dort, wo durch die Schraffierungen das Abbiegen nicht mehr möglich war, wieder abgebogen werden. (we)

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