Roboter als Zukunftshelfer

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Stadtmitte..  Das ist Technik, die Spaß macht und begeistert. Beim Roboter-Wettbewerb der Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation.NRW“ (Zdi) hat ein Team des Steinbart-Gymnasiums den zweiten Platz belegt. „Es ist faszinierend zu sehen, wie viel Spaß die Auseinandersetzung mit Technik machen kann. Man muss nur die richtigen Ansätze finden, um Jugendliche für die so wichtigen MINT-Themen zu begeistern“, sagte NRW-Bildungsministerin Svenja Schulze bei der Siegerehrung. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik seien schließlich grundlegende Bausteine, um gesellschaftspolitische Herausforderungen wie die Energiewende zu meistern.

Das diesjährige Thema in der Kategorie Robot-Game für gemischte Teams war „Senior Solutions“. Aufgabe war es, sich mit dem Leben älterer Menschen zu beschäftigen und die Lego-Roboter so zu programmieren, dass sie Probleme aus deren Umfeld lösen konnten. So musste der Roboter beispielsweise einen Hebel betätigen, um einen Herd auszuschalten oder mittels Farbsensor eine spezielle Medizinflasche auswählen, greifen und transportieren. Die reinen Mädchenteams durften ihre Kreativität in der Kategorie Robot-Performance wieder in einer eigenen Choreographie für ihre tanzenden Roboter beweisen. Auch in diesem Jahr trug dieser Wettbewerbspart dazu bei, den Mädchen zu zeigen, dass Kreativität Spaß machen kann.

Auf dem zweiten Platz

Die Teams hatten sich zuvor in 14 Regionalausscheidungen für die Finalrunde qualifiziert. In der Kategorie „Robot Game“ siegte das Städtische Gymnasium Gevelsberg und verwies die Gruppe „Team Steinbart Robotics“ auf den zweiten Platz. Mit dieser Platzierung sind die Duisburger Jugendlichen allerdings mehr als zufrieden: Und, Spaß gemacht hat ihnen die Wettbewerbsteilnahme natürlich auch.

 
 

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