Radschnellweg soll bis 2018 andocken

In der Nachbarstadt Mülheim ist der Radschnellweg, der bisher Mülheim mit Essen verbindet, bereits eröffnet worden. Nun gibt es Bestrebungen, den Radweg auch in die andere Richtung zu verlängern. „Wir müssen schnell den Sprung über die Ruhr schaffen, den Radschnellweg zur neuen Fachhochschule und bis nach Duisburg weiterführen“, sagt der Mülheimer Oberbürgermeister Ulrich Scholten

Der positive Bescheid des Regionalverbandes Ruhr (RVR) sei dafür im Rathaus bereits angekommen. „Spätestens Anfang 2018 – lieber schon früher – müssen wir mit dem Rad- und Fußweg an der Stadtgrenze Duisburg ankommen.“

In den nächsten Monaten wird die Hochpromenade auf den Bahnbögen parallel zur Bahnstraße entstehen. Ist dieses Stück des Radweges mit Aussichtspunkten und Sitzgelegenheiten fertig, sollen sich die Bauarbeiten Richtung Westen nahtlos anschließen – oder schon früher starten.

„Wenn die Zuschüsse zeitnah bewilligt werden, könnten Mülheim und Duisburg im Zusammenwirken mit RVR und Land ihre Radwegabschnitte gleichzeitig bauen. Dann gäbe es an der Stadtgrenze einen schnellen Lückenschluss“, so Scholten. [kein Linktext vorhanden]