Duisburg

Vorsicht vor der Porno-Masche: So fies versuchen dich Internet-Gangster zu erpressen

An eine Bitcoin-Adresse sollte eine Duisburgerin 500 Euro zahlen.
An eine Bitcoin-Adresse sollte eine Duisburgerin 500 Euro zahlen.
Foto: imago

Duisburg. Eine Duisburgerin (62) wurde auf eine besonders hinterlistige Weise im Internet erpresst: In einer Email wurde sie aufgefordert sofort 500 Euro an eine Bitcoin-Adresse zu überweisen.

Wenn sie sich weigerte, würde der Absender einen gefälschten Porno mit ihr als Darstellerin veröffentlichen.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Mann ballert mit Pistole in Duisburger Pizzeria herum — seine Begründung macht einfach nur fassungslos

11-Jähriger beschert Familie 700-Dollar-Rechnung für Pornos – dank seiner Cousine weiß es das ganze Netz

• Top-News des Tages:

„Raus aus den Schulden“: Peter Zwegat berät Naddel – und holt sich professionelle Hilfe

Bosnier will sich aus Verkehrskontrolle mogeln – dumm nur, dass auch Polizisten manchmal Kroatisch können

-------------------------------------

Die 62-Jährige ließ sich aber nicht verunsichern und zahlte die Summe nicht. Sie druckte die E-Mail aus und erstattete Anzeige wegen Erpressung bei der Polizei.

Die Polizei rät dir, wenn du auch mal betroffen sein solltest, nicht auf diese Erpressungen einzugehen und dich bei der Polizei zu melden. (jk)