Duisburg

Nur noch zwei Tage - und es regnet: Wie Duisburg trotzdem den Sandburg-Weltrekord schaffen will

Duisburg. Sie wollen es schaffen und geben alles dafür. Duisburg baut die Duis-Burg und will den Weltrekord. In zwei Tagen ist es soweit. 15,50 Meter muss die Sandburg im zweiten Anlauf hoch werden. Die Schiedsrichter von Guinness kommen am Freitag ab 12 Uhr vorbei, um nachzumessen.

Bis Freitag ist noch Zeit

Doch der Mittwoch startete mit heftigen Schauern. Die Sandkünstler ließen sich davon aber nicht beeindrucken und schnitzen fleißig weiter Motive in den Sand. Bewaffnet mit Regencape und Mützen knieten sie im Sand mit Spachteln in den Händen.

Es regnet in Strömen

Der Regen macht dem Sand erstmal nichts, er soll ja zusammenpappen. Nur wenn es heftige Sturmböen und Starkregen gibt, machen sich die Künstler Sorgen. Dann könnte das auch der Burg schaden.

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Simone Feier-Leist vom Veranstalter Schauinsland Reisen sagt im Gespräch mit DER WESTEN: „Wir kommen dennoch gut voran und liegen nach wie vor perfekt im Zeitplan. Das regnerische Wetter wird den Rekord nicht gefährden, solange es hier kein massives Unwetter mit extremem Starkregen und Orkanböen gibt.‟

 
 

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