Der 24. Juli 2010 - einer der schwärzesten Tage in Duisburg

Der Karl-Lehr-Tunnel an der Rampe symbolisiert bis heute die Loveparade-Katastrophe.
Der Karl-Lehr-Tunnel an der Rampe symbolisiert bis heute die Loveparade-Katastrophe.
Foto: dpa
Die Loveparade sollte Duisburg ein neues positives Image bringen. Doch die Ereignisse liegen seitdem wie ein Schatten über der Stadt.

Duisburg.. Es sollte eine fröhliche Party werden – und wurde zum Alptraum: Am 24. Juli 2010 starben 13 Frauen und acht Männer auf der Duisburger Loveparade oder erlagen wenige Tage später ihren Verletzungen. Mindestens 540 weitere Menschen wurden verletzt, als am Eingang zum Festivalgelände eine Massenpanik ausbrach.

Zum Loveparade-Spezial

Die Katastrophe besiegelte das endgültige Ende der Loveparade. Einer Veranstaltung, die einst unter dem offiziellen Motto „Friede, Freude, Eierkuchen“ angetreten war.

Der Schatten der Loveparade

Dabei hatten die Verantwortlichen auf einen unbezahlbaren Imagegewinn gehofft, auf ein Fest, das der Welt zeigen sollte, dass Duisburg mehr ist, als das Klischee von Schacht, Stahl und Schimanski. Doch der 24. Juli 2010 wurde zu einem der schwärzesten Tage in der Geschichte Duisburgs.

Der Schatten der Loveparade liegt auch Jahre später noch über der Stadt. Wie kam es zu der Katastrophe, die zum tragischen Tod von 21 Menschen führte?

Redaktion: Felix Laurenz, Peter Sieben. Grafik: Jennifer Bräuning, Olaf Kühnel-Carnein. Technik: Jörg Niemann

 
 

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