Lehmbruck-Museum in Duisburg darf am Donnerstag wieder öffnen

Nachdem die Bauaufsicht die Mängel an der Decke festgestellt hatte, wurde das Lehmbruck-Museum noch am Freitagmittag geschlossen. Nun, da die Deckenplatten abgenommen wurden, darf das Museum teilweise wieder öffnen.
Nachdem die Bauaufsicht die Mängel an der Decke festgestellt hatte, wurde das Lehmbruck-Museum noch am Freitagmittag geschlossen. Nun, da die Deckenplatten abgenommen wurden, darf das Museum teilweise wieder öffnen.
Foto: WAZFotoPool
Das Lehmbruck-Museum in Duisburg darf am Donnerstag doch wieder öffnen. Das hat die Bauaufsicht nach einer erneuten Begehung zugelassen. Auch die geplanten Ausstellungseröffnungen dürfen nun stattfinden. Teile des Lehmbruck Trakts bleiben allerdings weiter gesperrt.

Duisburg. Das Lehmbruck-Museum darf am Donnerstag wieder öffnen. Nachdem die Bauaufsicht der Stadt den Bau im Kantpark noch einmal inspiziert hat, darf das Museum die Ausstellungen von Martina Klein und Fabián Marcaccio am Donnerstag, 15. März, um 19:00 Uhr unter Auflagen eröffnen.

Nachdem in der großen Glashalle alle Deckenplatten abgenommen worden waren, soll auch diese Teil des Gebäudes im Laufe des Donnerstags wieder freigegeben werden. Die beanstandeten Geländer auf der Galerie des Lehmbruck-Trakts werden entsprechend gesichert, lediglich die seitlichen Treppenaufgänge des Lehmbruck-Trakts mit dem Ausblick in das Atrium bleiben weiter gesperrt.

Die Ausstellung von Fabián Marcaccio wird sowohl auf der Galerie stattfinden, als auch über das Untergeschoss zugängig sein, die Ausstellung von Martina Klein in der Straßengalerie ist bereits aufgebaut. Durch die baldige Freigabe der Glashalle können auch die Ausstellungen von Georg Hornemann und Kris Martin sowie der Neubau am Donnerstag wieder für das Publikum geöffnet werden, Georg Hornemanns Arbeiten werden anschließend weitere zwei Wochen im Lehmbruck-Museum bleiben.