Ketchup-Attentäter und Never forget-Aktivistin wollen in Duisburg neue Partei gründen

Rolf Karling, umstrittener Politaktivist aus Rheinhausen und Ketchup-Attentäter will zusammen mit Kornelia Hendrix vom Verein „Never forget“ eine Partei grünen. Foto: Stephan Eickershoff/WAZFotoPool
Rolf Karling, umstrittener Politaktivist aus Rheinhausen und Ketchup-Attentäter will zusammen mit Kornelia Hendrix vom Verein „Never forget“ eine Partei grünen. Foto: Stephan Eickershoff/WAZFotoPool
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Der Politaktivist Rolf Karling und Kornelia Hendrix vom Verein „Never forget“ wollen unter dem Namen „DU - Die Unabhängigen“ eine neue Partei gründen. Auch der Termin für die erste Versammlung ist provokant gewählt: Es ist der Jahrestag der „Ketchup-Attacke“ von Karling auf OB Sauerland.

Duisburg. Die Duisburger Parteienlandschaft wird vielleicht bunter: Rolf Karling, umstrittener Rheinhauser Politaktivist, und Kornelia Hendrix aus Oberhausen, Vorsitzende des Vereins „Never Forget – den Opfern der Loveparade“, laden am Donnerstag, 10. November, um 18 Uhr zu einer Versammlung in den Räumen des Rheinhauser Vereins „Bürger für Bürger“, Brahmsstraße 5a.

Dort wollen die beiden Gegner von Oberbürgermeister Adolf Sauerland die Gründung einer neuen Partei diskutieren. Ein möglicher Name schwebt den beiden auch schon vor: „DU - Die Unabhängigen“. „Duisburg braucht einen Neuanfang. Die etablierten Parteien in der Stadt wurschteln wie eh und je“, heißt es in einer Erklärung der Initiative. Auch der Termin ist provokant gewählt: Es ist der Jahrestag der „Ketchup-Attacke“ von Karling auf OB Sauerland.[kein Linktext vorhanden]