Innovationen aus Ostasien

Welche Ansprüche müssen Elektroautos erfüllen, um sich auf dem chinesischen Markt zu bewähren? Was treibt die Energiewende in Japan voran? Welche urbanen Strukturen haben die Megastädte Ostasiens? Sechs Forschungsgruppen an der Universität Duisburg-Essen hinterfragen, wie sich Neues in den ostasiatischen Gesellschaften und Ökonomien durchsetzt. Die „IN-EAST School of Advanced Studies“ lädt am 2. März zu einer Konferenz ein. Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr im NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) am Campus Duisburg.

Internationale Referenten unterschiedlicher Fachrichtungen sprechen zum Auftakt über Netzwerke (Prof. Wolfram Elsner, Universität Bremen), Soziale Innovation (Prof. Jürgen Howaldt, TU Dortmund), Urbane Systeme (Prof. Arun Jain, TU Berlin) und Elektromobilität (Prof. Andreas Knie, TU Berlin). Die Vorträge und Diskussionen werden auf Englisch gehalten.

Nach den englischsprachigen Vorträgen, die sich auch an interessierte Bürger richten, tauschen sich am Tag danach die Ostasienwissenschaftler intensiver über ihre bisherigen Projektergebnisse aus. Sechs Forscher werden ihre aktuellen Studien vorstellen. Im Anschluss diskutieren sie am „runden Tisch“ unter Moderation von Professor Ulrike Schaede von der University of California, welche Erfahrungen sie mit der „IN-EAST Advanced School“ gemacht haben und welche Perspektiven dadurch entstanden sind.

Das für die Nachwuchsforscher Besondere ist die Struktur der IN-EAST Advanced School: Fünf Postdoktoranden und ein Juniorprofessor leiten eine eigene Gruppe mit je zwei Doktoranden. Unterstützt werden sie von Mentoren – jeweils mehrere Professoren der beteiligten Disziplinen.

Anmeldung bis zum 1. März unter: http://www.in-east.de

 
 

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