Duisburg

Frank Walter Steinmeier im Ruhrgebiet: DAS ist in Duisburg deutlich besser als in Berlin

Frank-Walter Steinmeier zu Besuch in Duisburg. Der Bundespräsident will sich über den Strukturwandel im Revier informieren.
Frank-Walter Steinmeier zu Besuch in Duisburg. Der Bundespräsident will sich über den Strukturwandel im Revier informieren.
Foto: dpa
  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist zu Gast im Ruhrgebiet
  • Er informiert sich an diesem Freitag über den Strukturwandel
  • Zum Auftakt besuchte er den Logistikstandort „Logport“ im Duisburger Hafen

Duisburg. Im vergangenen Jahr besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Duisburg-Marxloh - und versprach, wiederzukommen, um auch andere Seiten der Revierstadt kennenzulernen.

Eigentlich sollte der Besuch im September schon stattfinden. Doch nach dem Tod von Frankreichs früherem Staatspräsidenten Jacques Chirac musste Frank-Walter Steinmeier spontan wegen der Trauerfeier absagen. An diesem Freitag (22. November) holt er den Termin nach und bleibt einen Tag lang im Ruhrgebiet.

Frank-Walter Steinmeier in Duisburg: Wetter in Revierstadt grandios

Zum Auftakt ging es zum Logistikstandort „Logport“ zum Duisburger Hafen. Gegen 9.30 Uhr dankt der Bundespräsident Duisburg für das bessere Wetter als in Berlin. Darüber berichtet die WAZ in ihrem Live-Ticker. Die Sonne scheint an diesem Tag vom Himmel. Die trüben kalten Novembertage machen eine Pause und sollen wieder auf zweistellige Werte klettern.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Duisburg: Mehr als ein Jahr Wartezeit beim Amt – Student wütend: „Ein Versagen der Stadt“

Castrop-Rauxel: Autofahrer in hilfloser Situation – als die Polizei dieses Dilemma sieht, kann sie nur mit dem Kopf schütteln

• Top-News des Tages:

A31: Frau flüchtet aus brennendem Lkw – Autobahn zeitweise gesperrt

„Let's Dance“ in Oberhausen: Oliver Pocher disst Michael Wendler und Freundin Laura – mit diesen Worten

-------------------------------------

Weiterhin hat er das Ruhrgebiet als „Region im Transformationsprozess“ bezeichnet. Strukturwandel könne eine neue Zukunft in eine Region wie Duisburg bringen, sagte das Staatsoberhaupt im im größten Binnenhafen Europas. Er wisse, dass im Ruhrgebiet Menschen leben, „die sich nicht unterkriegen lassen, die gemeinsam anpacken für eine bessere Zukunft“.

+++Warum sich Steinmeier in Marxloh eine „Schrottimmobilie“ nur kurz von außen ansieht+++

Im Duisburger Hafen, der weiter wächst, könne man „vielleicht am deutlichsten zeigen kann, wie Strukturwandel im Ruhrgebiet funktioniert“, so der 63-jährige Politiker.

Auf dem Programm des „Ruhrgebietstages“ stehen unter anderem auch Besuche im NRW-Zentrum für Talentförderung in Gelsenkirchen und im Biomedizinzentrum Dortmund an. (js mit dpa)

 
 

EURE FAVORITEN