Duisburg

Ärger in Duisburger Fitnessstudio: Politiker erhebt schwere Vorwürfe – „Das ist Diskriminierung“

Im Duisburger Fitnessstudio Fitpoint dürfen Männer nicht in Tanktops trainieren.
Im Duisburger Fitnessstudio Fitpoint dürfen Männer nicht in Tanktops trainieren.
Foto: Imago

Duisburg. Im Duisburger Fitnessstudio Fitpoint an der Keniastraße dürfen Frauen im Tanktop trainieren - Männer anscheinend nicht. Der stellvertretende Bezirksbürgermeister Sebastian Ritter (Grüne) erhebt schwere Vorwürfe und spricht von Diskriminierung. Das berichtet die WAZ (Bezahlinhalt).

In der Hausordnung des Studios, die der Redaktion vorliegt, steht: „Bei den Herren wird darum gebeten, beim Training auf schulterfreie Shirts in jeglicher Form zu verzichten.“

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Grünen-Politiker wird auf sein ärmelloses Shirt angesprochen

Ritter selbst hat vor kurzem beim Training am eigenen Leib gespürt, was dieser Passus der Hausordnung bedeutet: Er sei während des Trainings im ärmellosen Shirt von einem Mitarbeiter des Studios angesprochen worden. „Bei den Frauen war das kein Problem, bei mir schon“, sagt er der WAZ.

Wie sich der Politiker über die Ungleichbehandlung zur Wehr setzte und was das Fitnessstudio zu den Vorwürfen sagt, liest du hier bei der WAZ. (bs)

 
 

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