Duisburger Wälder dürfen wegen Sturmschäden weiter nicht betreten werden

Auch in den Duisburger Wäldern dauert es noch länger, bis alle Schäden des Pfingstunwetters beseitigt sind.
Auch in den Duisburger Wäldern dauert es noch länger, bis alle Schäden des Pfingstunwetters beseitigt sind.
Foto: Foto: Lars Fröhlich / WAZ Fotopool
Die Stadt Duisburg warnt Sportler und Spaziergänger weiterhin, die Waldflächen im Stadtgebiet nicht zu betreten. Akute Gefahr geht etwa von dicken Ästen oder losen Baumkronen aus, die herausgebrochen, aber noch nicht zu Boden gefallen sind. Die Sperrung wurde nun bis 7. Juli verlängert.

Duisburg. Nach den heftigen Gewittern des Pfingstwochenendes hat das Regionalforstamt Ruhrgebiet ein Betretungsverbot für die Waldgebiete im zentralen Ruhrgebiet verhängt. Dienstag wurde diese Sperrung verlängert, sie gilt nun bis einschließlich 7. Juli. Ausgenommen ist lediglich der Bereich des Hochseilklettergartens in der Wasserwelt Wedau.

Beim Betreten der noch nicht gesicherten Waldflächen bestehe weiterhin Lebensgefahr, warnt die Stadt in einer Pressemitteilung. Trotz der eindringlichen Warnungen seien immer noch uneinsichtige Jogger, Spaziergänger und Radfahrer im Wald unterwegs.

Arbeiten werden noch Zeit in Anspruch nehmen

Akute Gefahr geht etwa von dicken Ästen oder losen Baumkronen aus, die herausgebrochen, aber noch nicht zu Boden gefallen sind. "Das Amt für Umwelt und Grün arbeitet intensiv an der Aufarbeitung der zum Teil immensen Sturmschäden und vor allem an der Sicherung der Wege in den Naherholungsgebieten", erklärt Stadtsprecherin Susanne Stölting. Gleichwohl werden die Arbeiten noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Auch in den Parks- und Grünanlagen der Stadt ist Vorsicht geboten. Derzeit sind die Wirtschaftsbetriebe hier damit beschäftigt, die Gefahrenstellen zu beseitigen.

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