Duisburger Mercatorhalle besteht Entrauchungstest

Das großer Foyer wurde komplett saniert. Durch neue Lamellen-Fenster wird der Rauch im Brandfall über Ventilatoren nach draußen getrieben
Das großer Foyer wurde komplett saniert. Durch neue Lamellen-Fenster wird der Rauch im Brandfall über Ventilatoren nach draußen getrieben
Foto: Michael Dahlke
Weißer Rauch als gutes Zeichen: Die Brandschutzsanierung in der Duisburger Mercatorhalle ist fast abgeschlossen. Ein Entrauchungstest verlief gut.

Duisburg.. Weißer Rauch aus den neuen Lamellenfenstern des großen Foyers in der Mercatorhalle: Auch ein zweiter Entrauchungstest zum Finale der Brandschutzsanierung am Montag ist erfolgreich gelaufen. Ein Dutzend neuer Deckenventilatoren sorgen für den Abzug des Rauches. „Die Sachverständigen waren zufrieden“, so Stadtsprecherin Gabi Priem. Die Bauarbeiten liegen im Zeitplan. Am 11. Juli soll es eine erste Akustikprobe im großen Saal mit den Philharmonikern geben. Am 7. und 8. September soll es die Wiedereröffnungskonzerte geben. „Wir sind im Plan“, so Priem.

Auch die Wandverkleidungsarbeiten im Großen Saal sind abgeschlossen, derzeit wird das neue Parkett auf dem totalsanierten Rang verlegt. Nach der jüngsten Kostenübersicht des städtischen Immobiliendienstes stehen unter dem Strich für die Sanierung der Mercatorhalle 10,9 Millionen Euro, davon u.a. 7,1 Mio € für die Bauleistungen und 2,1 Mio € allein für Planungen.

 

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