Duisburger Autoren lesen im Museum

Unter dem Motto „Wunschlos – glücklich?“ lädt das Kultur- und Stadthistorische Museum in das „Erzählcafé“ am Freitag, 20. November, um 14 Uhr zum Vorlese-Nachmittag ein. Drei Duisburger Autoren tragen ihre Gedichte, biografischen Geschichten und Prosatexte vor, die sich um Menschen aus der Region, aber auch Flüchtlinge drehen.

Die Autorin, die sich Noé nennt, ist Gründungsmitglied der „Künstlergruppe 14 Zoll“, aus der schon einige Veröffentlichungen hervor gegangen sind. Sie lenkt den Blick auf das Kleine, das scheinbar Unscheinbare und auf das Größte, die Liebe. Ursula Vidakovic war Mitglied des „Duisburger Wortwechsels“; sie liest Geschichten und Märchen mit biografischem Hintergrund. Mal sind ihre Texte melancholisch-traurig, mal unterhaltsam – in einer Bandbreite eben wie das Leben selbst.

Ralf Koss ist vielen auch als Blogger des Zebrastreifen-Blogs des MSV bekannt. Dass er auch höchst lokalpatriotische Geschichten, etwa von der „Bassaastraße in Meiderich“ und dem „Balljungen beim MSV“ schreibt und seine Gedichte auch mal zum Lachen verführen, ist vielen nicht bekannt.