Duisburg

Duisburg will Weihnachtsmarkt mit mobilen Straßensperren schützen

Die Polizei wird an den Sperren präsent sein - wo genau sie platziert werden, will die Stadt aus einsatztaktischen Gründen nicht mitteilen. (Archivbild)
Die Polizei wird an den Sperren präsent sein - wo genau sie platziert werden, will die Stadt aus einsatztaktischen Gründen nicht mitteilen. (Archivbild)
Foto: Linda Schreiber

Duisburg. Die Städte im Ruhrgebiet haben nach dem Anschlag in Berlin ihre Sicherheitskonzepte angepasst: Die Polizei ist ab sofort in Doppelstreifen unterwegs und mit Maschinenpistolen bewaffnet.

Duisburg geht noch etwas weiter. „Die unfassbaren Ereignisse auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin führen zu weiteren Sicherheitsmaßnahmen“, teilt die Stadt mit.

Sperren sollen Lkw-Durchfahrten verhindern

An Zufahrtswegen zum Weihnachtsmarkt werden in Abstimmung mit der Polizei zwei mobile Sperren aufgebaut, um ein schnelles Durchfahren von Autos oder Lkw zu verhindern.

Darüber hinaus würden auf dem Weihnachtsmarktgelände „zahlreiche technische Sicherungsmaßnahmen“ platziert, heißt es bei der Stadt.

Was genau das heißt, und wo die Sperren stehen werden, dazu wollte die Stadt sich aus „einsatztaktischen Gründen“ nicht äußern.

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(pen)

 
 

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