Duisburg

Duisburg: Metallsperren statt Wasserbehälter für eine sicherere Innenstadt – jetzt beginnt endlich der Austausch

Die Wasserbehälter werden jetzt gegen Metallsperren ausgetauscht.
Die Wasserbehälter werden jetzt gegen Metallsperren ausgetauscht.
Foto: imago

Duisburg. Am Mittwoch beginnt die Stadt Duisburg damit, die Wasserbehälter in der Innenstadt mit Metallsperren auszutauschen.

Sie sollen zur Sicherung der Innenstadt dienen und im Ernstfall – also im Falle eines Terroranschlags – nicht nur eine Warnfunktion haben. Sie könnten außerdem einen Lkw aufhalten und soweit zerstören, dass er an der Weiterfahrt gehindert würde.

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Duisburg: 40 Feuerwehrleute im Einsatz

Rund 40 Feuerwehrleute werden mit insgesamt sechs Fahrzeugen im Einsatz sein. Zunächst baut die Wehr die mobilen Sperren an 14 Standorten auf, der Austausch der Wasserbehälter in den drei Zufahrtsbereichen erfolgt dann zu Beginn des Weihnachtsmarktes.

Die Wassertanks waren nach dem Terror-Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 2016 zuerst provisorisch, nach den Attentaten von Barcelona und Nizza im letzten Jahr fest aufgestellt worden.

+++ „Muss ich denn mit dem LKW kommen?“ - Experte warnt: Terror-Sperren an Weihnachtsmärkten reichen nicht aus +++

Die Maßnahmen in Duisburg waren bereits im vergangenen Jahr geplant, hatten sich aber verzögert. Die Kosten sind mit 2,5 Millionen Euro veranschlagt. (cs)

 
 

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