Duisburg

Duisburg: Sohn will von verstorbener Mutter Abschied nehmen – grausam, was er dann erfährt

Martin Sidonov aus Duisburg wurde um den Abschied von seiner Mutter gebracht.
Martin Sidonov aus Duisburg wurde um den Abschied von seiner Mutter gebracht.
Foto: Stefan Arend / FUNKE Foto Services

Duisburg. Der plötzliche Tod seiner Mutter ist ein Schock für Dennis Sidonov (27) aus Duisburg gewesen.

Doch was danach folgte, machte es noch schwieriger, die Emotionen zu verarbeiten: Ein Bestatter hatte die Leiche der Frau verwechselt. Darüber berichtet die „WAZ“.

Duisburg: Bestattungsunternehmen äschert falsche Leiche ein

Ganz überraschend war Sidonovs Mutter am 16. Mai 2019 verstorben. Nur wenige Wochen vor ihrem 50. Geburtstag blieb ihr Herz plötzlich stehen. Sanitäter versuchten, die Frau zu retten, jedoch erfolglos.

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Familie will Abschied von verstorbener Mutter nehmen – dann folgt der Schock

Vor der Bestattung in einem Sarg wollte Sidonov seine Mama noch ein letztes Mal sehen. Sich gemeinsam mit seiner zweijährigen Tochter, die ihre Oma nur noch aus Erzählungen kennen wird, für immer verabschieden.

Doch nachdem die Beamten ihren Leichnam für die Aufbahrung freigaben, folgte der Schock: Von der Toten fehlte im Kühlhaus jede Spur. Am Telefon wurde Sidonov stundenlang vom Bestattungsinstitut vertröstet.

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Entrüsteter Sohn bringt Fall zur Anzeige

Bis Stunden später der Anruf mit der erschütternden Nachricht kam: „Wir haben die Urne gefunden.“ Die Mutter war bereits eingeäschert worden – und ihren Angehörigen damit die Möglichkeit genommen, sich gebührend von der geliebten Mutter zu verabschieden.

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Nach der Beerdigung brachten Sidonov und seine Angehörigen den Fall zur Anzeige. Unabhängig voneinander haben Polizei und Ordnungsamt den Vorfall überprüft. Wieso die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen nur kurze Zeit später wieder einstellte, erfährst du bei der „WAZ“ >>>>>>>

 
 

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