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Duisburg

Duisburgs Oberbürgermeister fordert Gesetzesänderung bei Kindergeld

Duisburgs OB Sören Link.
Foto: FUNKE Foto Services
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Duisburg. Erneut kritisiert Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link den Kindergeldbetrug durch südosteuropäische Banden kritisiert und fordert dahingehende Änderungen im Gesetz. Dies sagte er in einem Interview mit der WAZ.

Duisburg: Kindergeld für Kinder in Südosteuropa

Er kritisiert, dass rumänische und bulgarische Schlepper Menschen aus tiefster Armut nach Deutschland holen, diese dann mit scheinselbstständigen Minijobs versorgen und dadurch die Aufstockunsgelder einkassieren würden.

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Deren Kinder, die weiterhin in Bulgarien oder Rumänien lebten, bekämen dadurch alle Kindergeld. Da reiche es auch, wenn nur ein Elternteil in Deutschland leben würde.

„Es kann nicht sein, dass ein Minijob reicht, um bei uns volle Aufstockungsleistungen nach dem SGB II zu bekommen. Da muss der Gesetzgeber ran“, so LInk gegenüber der Zeitung.

Den ganzen WAZ-Artikel findest du hier >>

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Do, 16.08.2018, 15.38 Uhr

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