Duisburg

Duisburg: Bomben-Verdacht hat sich nicht bestätigt – DAS fanden die Spezialisten

Hier sieht das Revier aus wie vor 150 Jahren

Die Siedlung Eisenheim in Oberhausen ist die älteste Arbeitersiedlung im Ruhrgebiet. Hier sieht das Revier noch aus wie vor 150 Jahren.

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Duisburg. Wegen eines Bombenverdachts sind am Donnerstag in Duisburg zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort. Der Blindgänger wird im Bereich der Warbruckstraße im Stadtteil Marxloh vermutet.

Vorsorglich hat die Stadt bereits ein Krankenhaus und ein Seniorenheim evakuiert. Sollte sich der Verdacht bestätigen, kann es im Tagesverlauf zur Sperrung der A59 in Duisburg kommen.

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Duisburg: Bombenverdacht in Duisburg! Wird A59 gesperrt?

12.23 Uhr: „Der Verdacht auf Blindgänger in Duisburg-Marxloh auf dem Sportplatz an der Warbruckstraße (Höhe Fahrner Krankenhaus) hat sich nicht bestätigt“, teilte die Stadt Duisburg mit. Bei dem Fund handle es sich lediglich um Metallteile und und Reste eines ehemaligen Sprengkörpers.

Die Patienten und Bewohner des evangelischen Krankenhauses Duisburg-Nord und des Wohnstiftes Walter Cordes werden nun wieder in die Einrichtungen zurückgeführt.

11.37 Uhr: Zur Zeit werden die letzten Patienten aus Krankenhaus und Altenheim verlegt. Bis 13 Uhr sollen beide Einrichtungen menschenleer sein. Besonders herausfordernd ist die Verlegung der Corona-Patienten. Dafür gelten strenge Regeln des Robert-Koch-Instituts (RKI). Erst wenn beide Häuser vollständig evakuiert sind, kann an der Verdachtsstelle gegraben werden.

09.11 Uhr: Sollte eine Bombe gefunden werden, kann es im Laufe des Tages zur Sperrung der A59 kommen. Betroffen wäre der Abschnitt zwischen den Ausfahrten Duisburg-Walsum und Duisburg-Marxloh.

Du hast weitere Fragen? Die Stadt Duisburg bietet Infos über das Gefahrentelefon an unter der Nummer 0800-1121313.

Krankenhaus und Seniorenheim geräumt – auch Kita betroffen

08.46 Uhr: Wie die Stadt am Dienstag mitteilte, überprüft ein Kampfmittelräumdienst aus Düsseldorf den Bombenverdachtspunkt auf der Warbruckstraße. Sollte sich der Verdacht bestätigen, müssen bis zu 1.200 Anwohner ihre Häuser verlassen.

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Vorsorglich hat die Stadt Duisburg bereits am Mittwoch mit der Evakuierung des Evangelischen Klinikums Niederrhein (EKN) und des Wohnstifts Walter Cordes (WWC) begonnen. Doch nicht nur das Krankenhaus und das Seniorenheim liegen im Evakuierungskreis, sondern auch die Katholische Kindertagesstätte St. Barbara. (ak)

 
 

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