Duisburg

Duisburg: Mann will nur angeln gehen – doch plötzlich schwebt er in großer Gefahr

Heftiger Fund: Ein Angler in Duisburg geriet durch seinen Fang in große Gefahr.
Heftiger Fund: Ein Angler in Duisburg geriet durch seinen Fang in große Gefahr.
Foto: imago stock&people gmbh / Polizei Duisburg; Montage DER WESTEN

Duisburg. Angel-Alarm in Duisburg!

Ein Mann wollte am Wochenende entspannt in Duisburg angeln – doch was er plötzlich an der Angel hatte, brachte ihn kurzzeitig in große Gefahr.

Duisburg: Mann will nur angeln gehen - plötzlich schwebt er in Gefahr

Der 38-jährige Mann aus Porta Westfalica war in Duisburg im Bereich des Schleusenkanals mit einem Magneten angeln – bei dieser Form des Angels kann es schon mal passieren, dass man Schrott statt Schmuck aus dem Wasser fischt.

Aber der Hobbyangler brachte sich mit seinem Fund am Samstagabend in ernsthafte Gefahr.

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Das ist die Stadt Duisburg:

  • fünftgrößte Stadt in NRW
  • hat rund 498.686 Einwohner (Stand: Dezember 2019)
  • besteht aus sieben Stadtbezirken
  • Duisburger Hafen gilt als größter Binnenhafen der Welt
  • fast ein Drittel des in Deutschland erzeugten Roheisens stammen aus den acht Duisburger Hochöfen
  • Sehenswürdigkeiten unter anderen: Landschaftspark Duisburg-Nord, Tiger & Turtle – Magic Mountain, Sechs-Seen-Platte
  • Oberbürgermeister ist Sören Link (SPD)

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Denn als der Mann seine Magnetangel wieder nach oben zog, hatte er etwas an der Angel, mit dem er nicht gerechnet hatte: Eine 25 Zentimeter lange Granate!

Duisburg: Mann fischt Kriegsüberbleibsel aus dem Wasser

Der Kampfmittelräumdienst rückte zur Beseitigung des explosiven Fangs aus, der Mann blieb unverletzt.

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Kanal wurde gesperrt

Bis zur ersten Sicherung der Granate wurde der Schleusenkanal kurzfristig gesperrt.

 
 

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