Duisburg

Unfassbar! Eltern aus Duisburg lassen Baby im Kinderwagen in der prallen Sonne stehen und baden seelenruhig im See

In Duisburg haben Eltern am Donnerstag bei fast 40 Grad unfassbar verantwortungslos gehandelt.
In Duisburg haben Eltern am Donnerstag bei fast 40 Grad unfassbar verantwortungslos gehandelt.
Foto: dpa/Symbolbild
  • Unverantworlich handelte ein Elternpaar aus Duisburg am Donnerstag
  • Die Mutter und der Vater setzten ihr Neugeborenes bei fast 40 Grad der Hitze aus – dann gingen sie See schwimmen
  • Zeugen alarmierten die Polizei

Duisburg. Am Donnerstag gegen 16.12 Uhr ließen Eltern (18 und 19 Jahre alt) ihren 13 Monate alten Säugling im Kinderwagen in der prallen Sonne und Hitze nahe dem Wasserspielplatz an der Regattabahn stehen.

Zeugen machten die Eltern darauf aufmerksam, dass der Säugling mit hochrotem Kopf in seinem Wagen liege und schreie.

Kind bei Hitze in der prallen Sonne abgestellt

Kurze Zeit darauf alarmierten die Zeugen die Polizei. Die Beamten sprachen mit den Eltern vor Ort und erstatteten Anzeige wegen des Verstoßes gegen die Fürsorgepflichten.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Schuss in Duisburg-Marxloh: Schütze zielt auf Mann (57) und flieht – Polizei fahndet nach dem Täter

Du willst zocken wie bei „Gefragt, gejagt“? Dann haben wir die besten Quiz-Abende im Pott für dich

• Top-News des Tages:

LIVE-Blog Hitzewelle 2018: Heißeste Stadt Deutschlands im Ruhrgebiet +++ Unwetter am Wochenende +++ Extrem seltenes Naturschauspiel in der Tropennacht

Naturbad Mülheim schließt trotz Megahitze - Besucher klagten über Beschwerden

-------------------------------------

Polizei alarmierte Jugendamt

Die beiden verschwanden daraufhin mit dem kleinen Jungen zu einer Bushaltestelle. Dort hätten sie den Kinderwagen mitsamt Baby in ein Gebüsch geschoben und gemeinsam den Bus nehmen wollen, schilderte ein Polizeisprecher.

Wiederum wussten Zeugen das zu verhindern und riefen die Polizei. Auch das Jugendamt wurde alarmiert. Gegen die Eltern läuft eine Strafanzeige wegen Verletzung der Fürsorgepflicht. (mj/dpa)

 
 

EURE FAVORITEN