Die nächste Autobahn-Baustelle in Duisburg - Fahrbahn der A 3 wird erneuert

Nach Abschluss der Großbaustelle auf der A 52 droht  den Verkehrsteilnehmern das nächste Nadelöhr. Im Oktober wird zwischen dem Kreuz Kaiserberg (hier zu sehen)
Nach Abschluss der Großbaustelle auf der A 52 droht den Verkehrsteilnehmern das nächste Nadelöhr. Im Oktober wird zwischen dem Kreuz Kaiserberg (hier zu sehen)
Foto: Hans Blossey
Ab sofort kann der Verkehr im Autobahnkreuz Kaiserberg wieder in alle Richtungen rollen. Nach Öffnung der A 52 am Sonntagnachmittag sind alle Aus- und Auffahrten freigegeben. Eng kann es aber trotzdem zwischen Kaiserberg und Wedau werden. Denn im Oktober wird die Fahrbahn dort erneuert.

Duisburg.. Die Großbaustelle auf der A 52 ist beendet. Freie Fahrt bedeutet das für die Verkehrsteilnehmer aber nicht unbedingt. denn an den kommenden Wochenenden lässt der Landesbetrieb Straßen NRW die A 3 zwischen dem Kreuz Kaiserberg und der Ausfahrt Wedau die Fahrbahn erneuern.

Gleichzeitig mit dem Rückbau der Verkehrsführung zwischen dem Kreuz Kaiserberg und der Ausfahrt Wedau, die für die Umleitung der A52 Sperrung eingerichtet war, wird in diesem Bereich an insgesamt vier Wochenenden neuer Asphalt aufgebracht.

An diesem Wochenende wurde in Richtung Köln gearbeitet. Bis 5 Uhr früh an diesem Montag stehen dem Verkehr nur zwei verengte Fahrstreifen zur Verfügung.

Kreuz Kaiserberg ab Montag wieder in alle Richtungen frei

Ab diesen Montag können die Verkehrsteilnehmer das Kreuz Kaiserberg dann wieder in alle Richtungen nutzen. Die Sperrung der Verbindung von Oberhausen (A3) kommend in Richtung Essen auf die A40 und von der A40 aus Richtung Venlo zur Ausfahrt Kaiserberg ist dann aufgehoben.

Am ersten Oktoberwochenende (5. und 6. Oktober) wird im gleichen Zeitraum, nämlich Freitagabend 20 Uhr bis Montagmorgen 5 Uhr, in Richtung Oberhausen die rechte Fahrbahnhälfte erneuert. Auch hier kann der Verkehr nur auf zwei verengten Fahrstreifen rollen.

An den Ferienwochenenden wird nicht gearbeitet

Die beiden linken Fahrbahnhälften der Richtung Köln und der Richtung Oberhausen werden an den darauf folgenden Wochenenden bearbeitet. Um lange Staus im Ferienverkehr zu vermeiden, hat der Landesbetrieb die Ferienwochenenden ausgespart. Da die Arbeiten witterungsabhängig sind, können sich aber noch Verschiebungen ergeben. Nach Angaben der Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld kostet diese Maßnahme 2,6 Millionen Euro.

 
 

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