Duisburg

Das sind die schlechtesten VRR-Stationen in Duisburg

Die Station Duisburg Schlenk hat sich verschlechtert.
Die Station Duisburg Schlenk hat sich verschlechtert.
Foto: Funke Foto Services

Duisburg. Graffiti, Müll und es riecht nach Urin. Es gibt durchaus unschöne Bahnhöfe im Revier. Dann gibt es aber auch noch die, die nicht nur nicht schön, sondern auch für manche Menschen ein Hindernis sind. Fahrstühle funktionieren nicht, Rolltreppen sind ausgeschaltet.

Der VRR hat seine Stationen unter die Lupe genommen

17 Bahnhöfe und Haltestellen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr gibt es in Duisburg. Doch welche davon sind die, die gar nicht gehen? Das zeigt der aktuelle Stationsbericht des VRR 2017.

Vier Stationen haben sich in Duisburg verbessert. Drei haben sich verschlechtert.

Funktion und Sauberkeit spielen Rolle

Bewertet wurden die Stationen nach Funktion und Sauberkeit. Aber auch die Verunstaltung mit Graffiti spielt eine Rolle bei der Bewertung.

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Zwölf Stationen gelten beim VRR als „akzeptabel“, eine als „noch akzeptabel“ und vier sind „nicht akzeptabel“.

Und diese vier liegen auf der Linie im Süden. Betroffen sind Rahm, Buchholz, Großenbaum und Schlenk. Hier wurde vor allem die Funktion der Stationen bemängelt.

Verbessert haben sich aber Wedau, Hochfeld-Süd, Rheinhausen und Trompet. Dagegen haben sich Buchholz, Meiderich und Schlenk verschlechtert.

 
 

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