Autobahn 40 in Duisburg wird an diesem Wochenende zum Nadelöhr

Die A-40-Brücke über den Rhein. 1,5 Kilometer der Fahrbahndecke lässt Straßen NRW im Duisburger Westen austauschen. Archivbild: Foto: Hayrettin Özcan / WAZ FotoPool
Die A-40-Brücke über den Rhein. 1,5 Kilometer der Fahrbahndecke lässt Straßen NRW im Duisburger Westen austauschen. Archivbild: Foto: Hayrettin Özcan / WAZ FotoPool
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Wer vom Niederrhein aus am Wochenende Richtung Ruhrgebiet fahren möchte, sollte einen Bogen um die Autobahn 40 machen: Zwischen Rheinhausen und Rheinbrücke ist von Freitagabend bis Montagabend nur ein Fahrstreifen frei. Straßen NRW will dort an den kommenden drei Wochenenden die Fahrbahn sanieren.

Duisburg.. Bereits Anfang November wollte der Landesbetrieb Straßen NRW auf dem linksrheinischen Abschnitt der Autobahn 40 zwischen der Anschlussstelle Rheinhausen und der Rheinbrücke die Fahrbahn sanieren. Die Straßenbauer sagten die Baustelle in Duisburg dann aber kurzfristig ab, weil bereits in Dortmund Verkehrschaos auf der A 40 drohte. Nun müssen sich die Autofahrer auf Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn an diesem und an den kommenden Wochenenden einstellen:

In drei aufeinanderfolgenden Wochenend-Einsätzen soll die Fahrbahn im Bereich Duisburg-Rheinhausen und Duisburg-Homberg bis zur Rheinbrücke in Fahrtrichtung Essen saniert werden. Von Freitag (11. November), 20 Uhr, bis Montag (14. November), 5 Uhr, wird im Rahmen des ersten Bauabschnittes die Auf- und Abfahrt der Anschlussstelle Duisburg-Rheinhausen in Fahrtrichtung Essen gesperrt.

Die nächsten Stautage stehen schon fest

Der Verkehr wird in dieser Zeit einstreifig an der Baustelle vorbeigeführt. Die Straßenbauer werden auf einer Länge von 1500 Metern die ausgediente Asphaltschicht zwölf Zentimeter tief abfräsen und neuen Asphalt einbauen.Brücken

An den folgenden Wochenenden schließen sich bei günstiger Witterung weitere Arbeiten an. Vom 18. bis 20. November müsste dann die Anschlussstelle Duisburg-Homberg gesperrt werden. Für den von der Anschlussstellensperrung betroffenen Verkehr wird eine Umleitung mit dem „Roten Punkt“ eingerichtet. Die Sanierung kostet nach Angaben des Landesbetriebes Straßen NRW eine Million Euro.

 
 

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