Duisburg

40 gute Gründe, warum Ruhrort das neue Szeneviertel Duisburgs sein wird

Das große Hafenfest in Ruhrort.
Das große Hafenfest in Ruhrort.
Foto: Stephan Eickershoff / FUNKE Foto Services

Duisburg. Ruhrort: Duisburgs neues In-Viertel? Gut, böse Zungen würden jetzt behaupten, dass ganz Duisburg keinen Besuch wert sei.

Doch gerade dieser wundervolle Hafenstadtteil beweist nur einmal mehr, dass Duisburg eine Stadt mit wunderbar bewegter Geschichte und viel Zukunftspotenzial ist.

Früher eine höhere Millionärsdichte als Berlin

Um 1900 nutzten zahlreiche Unternehmen Ruhrort als Tor zum Ruhrgebiet. Nicht nur die Millionärsdichte war höher als in Berlin - der Stadteil war durch das Kneipen- und Nachtleben geprägt. Bis Mitte des letzten Jahrhunderts wurde Ruhrort sogar mit Hamburgs St.Pauli verglichen.

Klar - auch wenn diese Zeiten vorbei sind, hat nicht nur jene Zeit seine kulturellen Spuren hinterlassen - in den letzten Jahrzehnten wurde Ruhrort mit seinem Innenhafen auch zu einem zukunftsträchtigen Kunst- und Kulturspot.

Karte mit 40 Kultur-, Kunst- und Gastronimiespots

Damit du aber nicht lange nach den Highlights des Stadtteils suchen musst, haben Duisburg Kontor mit Ruhrorter Partnern zusammen eine Karte mit 40 Sehenswürdigkeiten erstellt. Von der Outdoorgalerie am Leinpfad über das Tausendfensterhaus bis hin zum RADIOmuseum - gerade an den Osterfeiertagen lässt sich der Stadtteil perfekt erkunden.

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Auf Schimanskis Spuren wandeln

Das Gute an der Karte: Hier sind nicht nur Klassiker wie die Hafenrundfahrt, die Schifferbörse oder das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt dabei, sondern auch Highlights wie der Krimi-Spot und das Kreativquartier.

Hier kannst du auf den Spuren des Tatort-Komissars Horst Schimanskis wandeln und in den Läden und Galerien der ansässigen Künstler Lesungen, Konzerte und gute Getränke genießen.

Die ganze Karte findest du auch noch einmal hier >>

 
 

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