Duisburg

340 Millionen Euro teuer: Das könnte Duisburgs neues Mega-Projekt werden

So soll die neue Brücke aussehen.
So soll die neue Brücke aussehen.
Foto: Matthias Graben / Funke Foto Services

Duisburg. Die Brücke der A40 in Duisburg ist marode. Eine neue Brücke soll her.

Jetzt liegen die Pläne für die neue Brücke im Stadthaus in der Duisburger Innenstadt (Friedrich-Albert-Lange-Platz 7, Zimmer 215) und im Homberger Bezirksamt /Bismarckplatz 1, Zimmer 108) aus (montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr).

Brücke bricht Rekorde

Der Neubau der A40-Rheinbrücke soll ein echter Hingucker werden. Und die Brücke wird Rekorde brechen: Mit einer Entfernung von 380 Metern zwischen den Pfeilern und einer Gesamtlänge von 802 Metern wird die neue Rheinquerung bei Neuenkamp die größte Schrägseilbrücke Deutschlands.

Noch bis Dienstag, 27. März, kannst du die Pläne zur Brücke und zum achtspurigen Ausbau der A40 zwischen den Anschlussstellen Homberg und Häfen einsehen.

Baubeginn könnte 2020 sein

Wie die WAZ berichtet hat die Deges als zuständige Projektmanagement-Gesellschaft bei der Bezirksregierung am 1. Dezember 2017 die nötigen Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren eingereicht.

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Läuft alles rund, könnte 2020 mit dem Bau begonnen werden. Die geplante Fertigstellung des gesamten Bauwerks ist 2026.

Das wird teuer

Die Gesamtkosten liegen bei 340 Millionen Euro. Im Jahr 2030 werden voraussichtlich 126 000 Fahrzeuge die Brücke am Tag nutzen. Etwa 80 bis 100 Jahre soll die neue Brücke halten.

Den ganzen Artikel der WAZ findest du hier. (kat)

 
 

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