Duisburg

Nach der spektakulären Rettung eines Bergsteigers aus Duisburg: Das sagt einer seiner Retter in Österreich

Foto: Polizei Oberösterreich

Duisburg. Bei seiner Wandertour in Österreich stürzte ein Duisburger (45) in einen 30 Meter tiefen Felsspalt. Zum Glück hatte er seinem Vater vorher per SMS von der geplanten Tour erzählt. Als der Bergwanderer sich auch zwei Tage nach der Tour nicht meldete, schlug sein Vater Alarm.

Mittlerweile bestätigt die Polizei in Österreich, dass der Duisburger, der laut Bild Mitarbeiter der Stadt Duisburg sein und Henning K. heißen soll, im Krankenhaus liegt.

Sein Retter berichtet

Fünf Tage harrte der 45-Jährige in dem Felsspalt aus, dann kam die Rettung. Einer der Retter ist Thomas Rohringer von der Bergrettung Oberösterreich.

Er sagt im Gespräch mit dem WDR: „Der Mann war in einer sehr guten Verfassung. Dafür, dass er fünf Tage in einem Loch gelegen hat, war er körperlich sehr gut beisammen. Er war sehr froh, dass wir gekommen sind.‟

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Weiter berichtet der Bergretter: „Wunder sind immer möglich. Man darf niemals den Mut verlieren, dass der Gesuchte vielleicht noch lebt. Wenn der Mensch daran glaubt, dann geht das auch.‟

Es war emotional

Für das Team von Thomas Rohringer war es unfassbar: „Es war für alle Retter sehr emotional und etwas ganz besonderes. Unglaublich ihn so nach fünf Tagen aufzufinden‟, erzählt der Bergretter.

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