Der Rheinturm

Die ersten Planungen zu einem Bauwerk, dass den Namen „Rheinturm“ tragen sollte, gab es bereits vor dem Ersten Weltkrieg. Das Vorhaben wurde nie umgesetzt. Mit der Erbauung des heutigen Rheinturms wurde erst 1978 begonnen. Abgeschlossen wurde diese erst 1982.


Der Turm hat mehrere Funktionen: Zum Einen dient er als spektakulärer Aussichtsturm. Im Jahr besichtigen im Schnitt etwa 300 000 Menschen den Turm. Zum anderen wird er als Antennenmast für DVB-T-Fernsehen, UKW und Richtfunk benutzt.

Mit seinen 240,50 Metern ist er das höchste Bauwerk der Stadt und der zehnthöchste Fernsehturm in Deutschland.

Eine Besonderheit des Turms ist die große digitale Uhr, die in Richtung Altstadt strahlt. Sie wurde von dem Künstler Horst H. Baumann entwickelt. Offiziell trägt sie die Bezeichnung „Lichtzeitpegel.“

 
 

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