Awo International informiert über seine Arbeit

Zwei Monate nach dem schweren Erdbeben in Nepal ist die Situation dort weiter kritisch. Mehr als 500 000 Menschen haben alles verloren und sind weiter dringend auf Hilfe angewiesen. Zudem ist die Gefahr, Opfer von Menschenhändlern zu werden, massiv gestiegen. Mädchen und junge Frauen werden verschleppt und landen in Bordellen. Vassilios Saroglou war vor Ort und berichtet über die aktuelle Lage.

Kinderarbeit, Kinderhandel und Kinderprostitution sind auf den Philippinen ein weit verbreitetes Problem: Mehr als zwei Millionen sind Kinderarbeiter, etwa 100 000 werden als Prostituierte ausgebeutet. Mit drei Projekten setzt sich Awo International dort für Kinderrechte ein und bekämpft Kinderarbeit, Kinderhandel und Kinderprostitution. Bei einem Infoabend wird über die Arbeit von Awo International informiert. Er findet statt am Montag, 6. Juli, um 16 Uhr im „zentrum plus“ der Awo Altstadt, Kasernenstraße 6. An dem Gespräch nehmen teil Martin Liebetanz und Vassilios Saroglou von Awo International, Karl-Josef Keil, Vorsitzender der Awo Düsseldorf und Michael Kipshagen, Kreisgeschäftsführer der Awo Düsseldorf.

Awo International ist der Fachverband der Arbeiterwohlfahrt für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe. In Kooperation mit lokalen Partnerorganisationen setzt sich der Verband in den Regionen Südasien, Südostasien und Mittelamerika für die nachhaltige Verbesserung der Lebensumstände der dortigen Bevölkerung ein.

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