Zoo Dortmund zeigt zuckersüßen Neuzugang – Er sieht aus wie ein Pokémon

Das sind die fünf größten Zoos Deutschlands

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Der Zoo Dortmund freut sich über seinen ersten Fennek. Doch viele Besucher haben von diesem Tier noch nie gehört und machen bei seinem Anblick große Augen.

Die kleine „Hedel“ könnte sich nun schnell zum Publikumsliebling im Zoo Dortmund mausern, denn sie ist wirklich etwas Besonderes!

Zoo Dortmund verkündet süße Tier-News – Besucher sind aus dem Häuschen

„Huch, was bist du denn für ein seltsames Vögelchen?!“, mag sich der ein oder andere beim Anblick der Fotos gedacht haben, die der Zoo Dortmund kürzlich auf Facebook veröffentlicht hat. Der tierische Neuzugang ist jedoch vor allem eines: zuckersüß!

Besonders Fuchs-Fans werden auf ihre Kosten kommen, denn „Hedel“ ist ein Wüstenfuchs, auch Fennek genannt. Mit ihrem kleinen orange-roten Körper, den tapsigen Pfötchen, die für ihren Körper genauso zu groß erscheinen wie die überdimensionalen Ohren, dem kleinen Schnäuzchen und den schwarzen Kulleraugen löst die Fähe (wie ein weiblicher Fennek genannt wird) in den Sozialen Netzwerken Begeisterungsstürme aus.

  • „Die Tiere sind so klasse mit ihren riesigen Ohren“
  • „Wie süüüß“
  • „Was für eine süße Maus. Ich bin schockverliebt“
  • „Sie sieht aus wie ein Evoli“ [dabei handelt es sich um ein Fuchs-ähnliches Pokémon]
  • „Herrlich, diese Ohren! Er schaut aber noch etwas unsicher“
  • „Ich finde sie bezaubernd“

Das knuffige Tier, das gerade erst im Zoo Dortmund angekommen ist und das bislang einzige Exemplar ist, darf die neue Fennek-Anlage im Giraffen-Haus einweihen, die gerade auf Initiative und durch Finanzierung der Zoofreunde Dortmund e.V. fertiggestellt wurde. Angereist ist Hedel aus den Bioparco di Roma in Italien, wo sie im Juli 2020 auf die Welt kam.

Zoo Dortmund macht Hoffnung auf Wüstenfuchs-Babys

Was Besucher besonders begeistern dürfte: Es könnte eines Tages einen Baby-Fennek im Zoo Dortmund geben, denn wie es heißt, läuft die Partnersuche für die Füchsin bereits. „Über das EEP [Eropäisches Erhaltungszuchtprogramm] werden wir auch noch einen männlichen Fennek als potenziellen Partner für den Neuankömmling erhalten.“

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Die Fähe sei zunächst namenlos eingetroffen und habe nun den Namen Hedel erhalten, nachdem Dr. Wolf Malkusch aus dem Vorstand der Zoofreunde Dortmund die Namenspatenschaft für sie übernommen habe. Der Vorname Hedel sei eine Kurzform von Hedwig oder Hadewig. Die Namen gehen auf das Altdeutsche Hadu zurück, was „Streit“ oder „Kampf“ bedeutet. Hedel ist also eine waschechte „Kämpferin“.

Ab wann Besucher den Mini-Fuchs, der vorläufig in einem Gehege hinter den Kulissen im Giraffen-Haus untergebracht wurde, bestaunen können, verriet der Zoo nicht. Lange kann es aber nicht mehr dauern. (alp)