Zoo Dortmund: Au weia! Orang-Utan mit bösen Kopfschmerzen – jetzt gibt der Tierpark Entwarnung

Das sind die fünf größten Zoos Deutschlands

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Zoo Dortmund. Oh je, bei diesem Bild aus dem Zoo Dortmund können wir alle mitfühlen!

Der Zoo Dortmund hat mit seinem Orang-Utan-Beitrag voll ins Schwarze getroffen und einmal mehr aufgezeigt, wie ähnlich sich Mensch und Tier sind.

Zoo Dortmund: Die Orang-Utans genießen der Frühling

Im Zoo Dortmund herrscht bei den Orang-Utans aufgrund des schönen Wetters schon eine sommerliche Stimmung: „Über die warmen und heißen Monate spendieren wir den Sumatra-Orang-Utans als besondere Leckerei und kleine Abkühlung für zwischendurch auch mal ein Fruchteis.“ Doch Eis hat auch seine tückischen Seite wie Affendame Suma nun feststellen musste.

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Mehr Infos zum Zoo Dortmund:

  • am 24. Mai 1953 als Tierpark Dortmund eröffnet
  • Motto: „Der Park unter den Zoos“
  • Gesamtfläche: 28 Hektar (11 Hektar Erweiterungsgebiet)
  • bietet rund 1.425 Tieren in 172 Arten ein Zuhause (die Angaben hierzu variieren). Schwerpunkt sind Arten aus Südamerika
  • mehr als 440.000 Besucher lockt der Zoo in einem normalen Jahr an

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„Obwohl Orang-Utan Frau Suma schon sehr häufig ein Eis geschleckt hat, passierte es ihr hier, dass sie ein wenig gierig ins Eis biss und sie scheinbar dabei der als ‚Hirnfrost’ bekannte kurze Kältekopfschmerz erwischte, wie auf dem Foto anbei zu sehen“, schreibt der Zoo auf Facebook – und zeigt dazu ein Foto von Suma, die die Kälte ihres Eis-Snacks ersteinmal verarbeiten muss.

Zoo Dortmund: Orang-Utan-Dame leidet nach vorschnellem Eis-Genuss unter Hirnfrost

Doch der Zoo gibt sofort Entwarnung: „Nach wenigen Sekunden war dieser aber wieder vorbei und Suma schleckte sichtlich genüsslich weiter ihr Eis, wovon wir Euch noch ein paar Fotos in die Kommentare legen.“

Zoo Dortmund: Nutzer auf Facebook fühlen mit

Doch in den Kommentaren gibt es nicht nur weitere Fotos, sondern auch ganz viel Mitgefühl für Soma. „Oh je, Suma, da warst du wohl ein bisschen zu gierig nach dem süßen Eis. Aber ist ja gut gegangen. Danke für den unterhaltsamen – und fast menschlichen – Beitrag inkl. Eisschock-Fotos!“, schreibt ein Nutzer unter dem Beitrag. „So geht es mir auch immer, wenn ich zu gierig auf mein Eis bin“, kommentiert eine andere Nutzerin.

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Egal, nach einer Weile gibt der Hirnfrost nach. Hauptsache Suma, es hat dir geschmeckt! (ali)