Viel Freiraum auf der Stadtkrone Ost

‘Auf der Stadtkrone Ost - parallel zur B1 - gibt es noch eine ganze Reihe von unverkauften Gewerbeflächen: rund 120 000 Quadratmeter insgesamt.
‘Auf der Stadtkrone Ost - parallel zur B1 - gibt es noch eine ganze Reihe von unverkauften Gewerbeflächen: rund 120 000 Quadratmeter insgesamt.
Foto: www.blossey.eu

Dortmund. Wer ein Wohngrundstück auf der Stadtkrone Ost sucht, der kann nicht mehr wählen: nur noch ein knapp 700 qm großes Areal am Rosenplätzchen ist frei. Ganz anders sieht es dagegen bei den Flächen aus, die für die gewerbliche Nutzung vorgesehen sind: neun Parzellen mit rund 120.000 qm Fläche können noch gekauft werden.

Die Stadtkrone Ost Entwicklungsgesellschaft, eine Mehrheitsbeteiligung der Dortmunder Stadtwerke, die 1997 antrat und das rund 550.000 qm große Areal erwarb, das zuvor als Standort der Britischen Rheinarmee diente, offeriert noch sieben größe Parzellen. Die größte Einzelfläche an der Freie Vogel-Straße - im Winkel östlich der B236n und südlich der B1 - hat eine Fläche von 53.750 qm. Dort sei auch die Errichtung eines „Büroturms“ möglich, so die Entwicklungsgesellschaft.

Das jüngste Bauvorhaben auf der Stadtkrone Ost, das von der AOK Nordwest Ende September dieses Jahres bezogen wurde, sorgt dafür, das künftig rund 500 weitere Beschäftigte auf dem Areal arbeiten. Spätestens wenn die Bundesbank - in einigen Jahren - ihren neuen Standort an der B1 - östlich des Knotens Gottessegen - bezieht, soll die Zahl der Menschen, die auf der Stadtkrone Ost arbeiten auf über 3000 steigen.

Neue Wohnwelt auf dem ehemaligen Güterbahnhof Ost gewinnt Konturen

Für Eigenheimer gibt es in Dortmund derzeit reichlich Angebote. Und es scheint - auch angesichts weiter niedriger Zinsen - gute Vermarktungserfolge zu geben. Nicht nur die Töchter der Stadtwerke verbuchen mit ihren Entwicklungsgesellschaften am Phoenix See und auf Hohenbuschei beachtliche Vermarktungserfolge.

Auch auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Ost (kleines Bild) zwischen Bahngleisen und Hamburger Straße im Süden lässt der Blick aus der Luft schon heute erahnen, dass dort bald die ersten Bagger anrollen, um citynah Wohnungen zu bauen. Bis zu 110 Eigenheime können im geplanten „City-Quartier“ entstehen, das vom Projektentwickler Aurelis seit Frühjahr dieses Jahres erschlossen. wird und bereits größtenteils verkauft ist. Die Erschließungsstraßen sind weitgehend fertiggestellt.

 
 

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