Dortmund

Unbekannte töten Lamm in Dortmund – die Geschichte des Tieres ist einfach nur traurig

Das Lamm „Hope“ starb qualvoll.. Nun sucht die Polizei nach den Tierquälern. Die Tierschutzorganisation Peta hat eine Belohnung von 1.000 Euro ausgesetzt. (Symbolbild)
Das Lamm „Hope“ starb qualvoll.. Nun sucht die Polizei nach den Tierquälern. Die Tierschutzorganisation Peta hat eine Belohnung von 1.000 Euro ausgesetzt. (Symbolbild)
Foto: Michael Klug/dapd

Dortmund. „Hope“ (deutsch: Hoffnung) war nicht nur irgendein Schaf. Das kleine Lämmchen hatte als einziges unter allen Tieren einen Namen. Die Mitarbeiter und Pfleger des Streichelzoos erinnern sich an ein sehr zutrauliches Tier – das von unbekannten Tierquälern auf brutalste Weise getötet wurde. >>hier mehr dazu<<

Dortmund: Tierquäler töten Tiere im Fredenbaumpark, darunter auch Lämmchen „Hope“

„Hope“ kam im Februar als Zwilling auf die Welt, das Lämmchen wurde jedoch von seiner Mutter verstoßen. Es sei schon nach der Geburt sehr schwach gewesen und hatte immer zu kämpfen, sagte Stefanie Menneken gegenüber den „Ruhr Nachrichten“. Sie leitet die Erlebniswelt Fredenbaum in Dortmund, in die die Tierquäler einbrachen und zwei Tiere zu Tode quälten.

Pfleger zogen „Hope“ auf und sorgten sich um das Tier, weswegen das Schaf vermutlich sehr zutraulich zu den Menschen war. Es galt als Liebling unter den Kindern im Streichelzoo des Dortmunder Erlebnisparks. „Wir haben es dann aufgepäppelt und „Hope“ hat sich tatsächlich durchgeboxt“, sagte Menneken der Zeitung.

„Hope“ qualvoll gestorben

Mit vier Feuerlöschern hätten Tierquäler auf den Kopf des kleinen Lämmchens eingesprüht, bis es an dem Löschschaum erstickte. Das zweite Tier, ein Huhn, hätten sie an einem Wasserbecken ertränkt. Die abscheuliche Tat geschah in der Nacht zu Mittwoch zwischen Mitternacht und 2 Uhr. Nun ermittelt die Polizei gegen die unbekannten Tierquäler

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„Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt“

Nun hat sich die Tierschutzorganisation Peta eingeschaltet. Damit die Tierquäler gefasst werden, hat die Tierrechtsorganisation 1.000 Euro Belohnung ausgesetzt, wenn du Hinweise geben kannst, die zur Verurteilung der Täter führen.

„Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat und kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden“, erklärte die Vorsitzende des Vereins „Die Tierschutzdetektivin“ Judith Pein gegenüber „Ruhr Nachrichten“.

 
 

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