Radweg Rheinischer Esel strahlt in neuem Glanz

Die Liste mit Verbesserungsvorschlägen war lang: Jetzt ist der Radweg Rheinischer Esel für rund 20.000 Euro verschönert worden. Wir haben zusammengetragen, was sich verbessert hat.

Löttringhausen. "Auf Wittener Boden war er top, der Dortmunder Teil war ein Flop", sagte Bezirksbürgermeister Hans Semmler über den bisherigen Zustand. Das sollte sich ändern, eine Beschlussvorschläge der Bezirksvertretung erstellt werden. Doch bevor die Politiker eine Entscheidung treffen konnten, hat das Tiefbauamt reagiert und folgende Sachen geändert:

  • Die Seitenränder des Weges sind gereinigt worden und werden künftig regelmäßig zurückgeschnitten.
  • Der Weg war wegen des Grünwuches eng. Jetzt ist er verbreitert worden.
  • Das Tiefbauamt hat eine marode Bank ausgetauscht.
  • Der Blick ins Tal war durch Pflanzen versperrt. Er ist nun wieder frei.
  • Eine Bank auf Höhe der Straße Am Ballroth wurde ersetzt, der Mülleimer daneben wird regelmäßig geleert.
  • Dolomitsand ist auf dem Weg ausgestreut worden. Steine oder Kanaldeckel, die herausragten, wurden beseitigt beziehungsweise sie sind verfüllt worden.
  • Die Stolperkante an der Straße Hülsenberg 125 gibt es nicht mehr.
  • Das Treppenprovisorium zum Kirchengelände wurde gesichert. Stahlverstärkungen ragten dort hervor.
  • Verschmutzte und beschädigte Schildersind erneuert worden.

Der Radwanderweg beginnt in Löttringhausen und führt über Großholthausen und Kruckel durch Witten nach Bochum. Die Stadt Witten hat eine Karte veröffentlicht, auf der der Verlauf des Rheinischen Esels eingezeichnet ist.

Fabian Paffendorf