Darum gibt es Diskussionen über die neue Höchstener Mitte

Der Neubau des Geschäftszentrums Höchsten ist eines der größten Projekte, die der Stadtteil in der jüngeren Vergangenheit erlebt hat. Gerade gestartet, gibt es schon Kritik. Das gilt vor allem für die Verkehrssituation an der jetzt schon überlasteten Wittbräucker Straße. Das sind die Argumente von Stadt und Bürgern.

Höchsten. Das ist geplant:

An der Wittbräucker Straße/Benninghofer Straße/Höchstener Straße entsteht das neue Geschäftszentrum Höchsten mit Supermärkten, Büros und Wohnhäusern. Die Arbeiten an der neuen Höchstener Mitte haben gerade begonnen und laufen voraussichtlich bis 2017. Das Verkehrsaufkommen an der jetzt schon überlasteten Kreuzung wird sich nochmals um 15 Prozent vergrößern. Deshalb haben die Planer zuletzt unterschiedliche Konzeptionen für Kreuzung entwickelt.

Die Stadt bevorzugt eine Lösung, in der der Verlauf der Benninghofer Straße leicht verändert wird und die Ampelschaltung angepasst wird. Dort, wo sich heute auf der linken Seite ein kleiner Platz mit Parkmöglichkeiten, Altglascontainern und dem Maibaum befindet, wird die Spur nach links verschwenkt, um den Abbiegern mehr Platz zu geben. So sollen mehr Autos pro Grünphase über die Kreuzung kommen (sechs statt bisher vier). Kalkulierte Kosten: eine Million Euro.

Hier soll umgebaut werden: