Dortmund

Stadt Dortmund räumt illegale Unterkunft und macht eine widerliche Entdeckung

Die Stadt Dortmund hat eine illegale Unterkunft räumen lassen. (Symbolbild)
Die Stadt Dortmund hat eine illegale Unterkunft räumen lassen. (Symbolbild)
Foto: Horst Galuschka / imago/Horst Galuschka

Dortmund. Die Stadt Dortmund hat das Gelände an der Westerfilder Straße räumen lassen. Das berichten die Ruhr Nachrichten aktuell. Nachbarn hatten demnach seit einiger Zeit beobachtet, dass sich auf dem Gelände einer ehemaligen Tankstelle und eines Bordells viele Menschen aus Osteuropa angesiedelt hätten.

Wegen erheblicher Verstöße gegen den Brandschutz und wegen eines massiven Kakerlakenbefalls sei der Vermieterin die Nutzung untersagt worden - dem Verbot sei man dort aber nicht nachgekommen.

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Nach Informationen der Zeitung soll es sich bei der Unterkunft um ein Matratzenlager handeln, bei dem Mieter hohe Summen für oft stark heruntergekommene Unterkünfte bezahlen.

Nachbarin schätzt, dass dort 40 Erwachsene und 30 Kinder lebten

Eine Nachbarin berichtet auf Nachfrage des Mediums, dass alles mit einer Familie angefangen habe. Dann seien aber immer mehr Menschen gekommen, die das Gelände heruntergewirtschaftet hätten. Sie schätzt, dass etwa 40 Erwachsene und 30 Kinder dort unter menschenunwürdigen Umständen gelebt haben.

Bei der Räumung habe die Stadt etwa 25 bis 30 Menschen angetroffen, von denen nur eine Familie einen gültigen Mietvertrag vorweisen konnte. Die restlichen Menschen mussten das Gelände verlassen. Wo sie sich nun aufhalten, ist unklar. (jp)

 
 

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