Sparkasse hat die ersten drei Filialen dichtgemacht

Die Ankündigung der Sparkasse, Filialen zu schließen, hat für große Diskussionen gesorgt. Jetzt hat die Bank die ersten drei von 16 Filialen geschlossen. Auch bei der Volksbank wird es Schließungen geben. Wir zeigen auf zwei aktuellen Karten, was sich wo konkret ändert.

Dortmund.. "Für die Filialen Hörde-Süd, Barop und Brünninghausen war der 1. Juli der letzte personenbediente Öffnungstag", heißt es im Sparkassen-Sprech. Die Sparkasse bleibt mit Automaten vor Ort. Die Umwandlung sei "ohne große Probleme oder Kundenreaktionen" erfolgt, teilte Sparkassen-Sprecherin Jeanette Bludau auf Anfrage mit.

Vor allem, weil die betroffenen Kunden ihre "neuen" Filialen - also nächstgelegenen - schon vorab kennengelernt hätten. In den betroffenen Filialen gab es zuvor Informationsveranstaltungen für Kunden. In den ersten Tagen nach der Umstellung seien an den drei Standorten noch Mitarbeiter vor Ort gewesen, um Fragen von Kunden zu beantworten und ihnen zu helfen.

Weitere Standorte folgen im Juli

Im Juli wandelt die Sparkasse fünf weitere Standorte zu Selbst-Bedienungs-Filialen um: in Wambel, Schüren, Dorstfeld, Sölde und an der Schützenstraße. Speziell Kunden mit eingeschränkter Mobilität bietet die Sparkasse seit Jahren den Geld-Express und mobile Berater, die zu ihnen nach Hause kommen. Die mobilen Berater sind unter Tel. (0231) 18 38 88 88 erreichbar. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht in eine Filiale kommen kann, aber wichtige Angelegenheiten zu erledigen hat, kann dies meist online oder telefonisch regeln. Die Nummer des Kommunikationscenters dazu lautet: 18 37 77 77.