So vielfältig ist der "Rundgang Kunst" der TU-Studenten

Verklebte Gesichter, fotorealistische Bleistiftzeichnungen, riesige Holzhände - es ist eine extreme Spannbreite, die beim "Rundgang Kunst" der TU-Studenten zu sehen ist. Noch bis Sonntag können die 90 Werke auf dem Uni-Gelände bestaunt werden. Was Sie erwartet, zeigen wir in einer Fotostrecke.

Dortmund. Die vier Bereiche der Arbeiten sind weit gefasst: Zur Grafik gehört Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik und Computergrafik. Zur Malerei gehören Gemälde in vielen Techniken, Collagen und Wandobjekte. Bei der Fotografie sind nicht nur die Fotos wichtig, sondern auch die Art, wie sie gehängt, gestellt oder sonstwie inszeniert sind. Beispiel: Eleonora Bartel hängt in einem kompletten Raum Chiffon-Bahnen von der Decke, schaltet Ventilatoren an und projiziert Beton-Fotos auf die wehenden Stoffe. Zu Plastik / Interdisziplinäres Arbeiten gehören Objekte, Installationen und Videos.

Das müssen Sie zur Ausstellung wissen:

  • Der Rundgang Kunst ist zu sehen von Donnerstag bis Sonntag (21.-24. 7.), jeweils 10 bis 20 Uhr.
  • Die Werke sind an zwei Orten ausgestellt: Dem Gebäude EF50, Emil-Figge-Straße 50, 4. und 5. Etage, und in der ID-FActory, Leonhard-Euler-Straße 4. Die beiden Standorte liegen etwa fünf Minuten zu Fuß auseinander.
  • Der Eintritt ist frei.
  • In den Vorjahren waren die Kunst-Rundgänge der TU im U-Turm. Diesmal müssen die Studenten wegen der Emscherkunst-Schau in die Uni ausweichen. Vorteil: mehr Platz. Nachteil: nur vier Tage Zeit.

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