So sieht der soziale Wohnungsbau am Phoenix-See aus

Der Knoten ist durchschlagen: Es gibt einen Investor für öffentlich geförderten Wohnungsbau am Rande des Phoenix-Sees. Unternehmer Dirk Wilczek aus Hamm will an der Schüruferstraße einen Komplex mit 29 Sozialwohnungen bauen.

Hörde. Realisiert werden kann der Bau dank eines verringerten Grundstückspreis, den die Phoenix-See-Entwicklungsgesellschaft für das 3700 Quadratmeter große Areal von 280 auf 220 Euro gesenkt hat. Außerdem nutzt der Investor die verbesserten Förderbedingungen des Landes. 2,6 Millionen Euro Fördermittel fließen so in das Wohnprojekt, das insgesamt 4,36 Millionen kostet.

Baubeginn soll im Sommer nächsten Jahres sein. Die Vermietung könnte dann Anfang 2015 beginnen. Vergeben werden die Wohnungen mit Größen zwischen 52 und 97 Quadratmetern zu einem Quadratmeter-Preis von 5,10 Euro über das Wohnungsamt in Absprache mit dem Vermieter.

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