Dortmund

Polizei verbietet Kurden-Demo in Dortmunder Nordstadt: „Konkrete Gefahren für Sicherheit und Ordnung“

Die Polizei hat eine Kurden-Demo in der Dortmunder Nordstadt verboten. (Symbolbild)
Die Polizei hat eine Kurden-Demo in der Dortmunder Nordstadt verboten. (Symbolbild)

Dortmund. Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange hat die Kurden-Demo verboten, die für Samstag um 14 Uhr in der Nordstadt angemeldet war.

Der Veranstalter hatte mit 1000 Teilnehmern gerechnet.

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Als Grund für das Verbot sind laut Polizei „konkrete Gefahren für öffentliche Sicherheit und Ordnung“.

Gregor Lange erklärt seine Entscheidung vom Freitag so: „Es ist die Aufgabe der Polizei, friedliche Versammlungen möglich zu machen - und Aufgabe des Anmelders, unsere Rechtsordnung einzuhalten. Versammlungen, mit denen die verbotene PKK unterstützt wird, werden von der Dortmunder Polizei verboten.“ (lin)