Polizei Dortmund jetzt bei Twitter und Facebook

Die Polizei Dortmund nutzt Facebook und Twitter.
Die Polizei Dortmund nutzt Facebook und Twitter.
Foto: WNM
Vor der Nazi-Demo am 1. September in Dortmund hat die Polizei Dortmund die Sozialen netzwerke Twitter und Facebook für sich entdeckt. Auf diesem neuen Weg will die Behörde die Bürger schnell über das aktuelle Einsatzgeschehen informieren.

Dortmund. Während des Polizeieinsatzes bei den Ende August/Anfang Dezember in Dortmund stattfindenden Demonstationen von Neonazis und Antifaschisten nutzt die Polizei Dortmund nun auch Facebook und Twitter als Informationsplattformen für die Bürger.

„Wir möchten zeitnah und schnell über polizeiliche Maßnahmen und Angebote informieren, um möglichen Fehlmeldungen und falschen Interpretationen zu begegnen“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei zur Nutzung der Sozialen Netzwerke.

Keine Anzeigen oder Zeugenaussagen möglich

Facebook und Twitter sollen während der Einsätze jedoch lediglich als Informationsplattform dienen. Die Polizei betont ausdrücklich, dass es nicht möglich sei, per Twitter oder Facebook Anzeigen oder Zeugenaussagen entgegenzunehmen. Dazu sei weiterhin der Gang zur Polizeidienststelle oder in dringenden Fällen der Notruf 110 nötig.

Die Polizei bezeichnet ihre Facebookseite als „Fanpage“ und weist darauf hin, dass sie nicht gerantieren könne, jeden Eintrag zu kommentieren. Die Betreuung der Seite erfolge nicht rund um die Uhr.

Zur Facebook-Präsenz der Dortmunder Polizei...

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