Ende Juni eröffnet erstes Restaurant am Phoenix-See in Dortmund

Das Restaurant „Féniz“ will im nördlichen und sechsstöckigen Bau des Facharztzentrums am Phoenix-See (FAPS) öffnen. Bis Oktober sollen die drei weiteren Ärztehäuser des Zentrums fertiggestellt und bezogen werden.
Das Restaurant „Féniz“ will im nördlichen und sechsstöckigen Bau des Facharztzentrums am Phoenix-See (FAPS) öffnen. Bis Oktober sollen die drei weiteren Ärztehäuser des Zentrums fertiggestellt und bezogen werden.
Foto: www.blossey.eu
Es ist fast angerichtet, der Baufortschritt ist unübersehbar: Das Fachärztezentrum am Ufer des Dortmunder Phoenix-Sees nähert sich der Fertigstellung. Und das Restaurant „Féniz“ will dort bereits Ende Juni die ersten gastromischen Akzente setzen.

Dortmund.. Der Bau-Fortschritt ist unübersehbar. Nicht nur am Nordufer des Phoenix-Sees wachsen die Einfamilienhäuser in die Höhe. Neben dem Phoenix-Hafen geht der erste größere Baukomplex - das Facharztzentrum am Phoenix-See (FAPS) der Fertigstellung entgegen. Im Juli sollen die meisten Mieter in das erste (sechsgeschossige) von vier Ärztehäusern einziehen.

Bereits Ende Juni wollen Oliver Amin (Geschäftsführer) und Koch Markus Pape das Restaurant „Féniz“dort eröffnen. Frische, qualitativ hochwertige Gastronomie soll angeboten werden im Restaurant-, Bistro- und Boulangerie-Bereich. Andreas Schürmann, (SIG Schürmann Immobilien Gesellschaft und SIG Schürmann Ingenieur Gesellschaft), der das FAPS für rund 14 Mio Euro erbaut, geht davon aus, dass - trotz der absehbaren Konkurrenz im unmittelbaren Umfeld - das Gastroangebot gut aufgenommen wird. Es gebe eine enorme Nachfrage. Unter anderem sollen das Café Solo im „S.E.A-House“ und das „Pfefferkorn“ im „Riva1“ (geplante Eröffnung 2013, Investor ist Dreier-Immobilien) entstehen.

Jeden Monat ein Ärztehaus fertigstellen

„Bis Oktober soll jeden Monat ein weiteres der viergeschossigen Ärztehäuser des FAPS fertiggestellt werden“, so Andreas Schürmann. Bis auf eine Etage seien alle FAPS-Flächen vermietet (rund 7000 qm Nutzfläche). Einziehen sollen ins FAPS übrigens auch eine Eisdiele, die Edel-Pommesbude „Wurst mit Soße“ und eine Apotheke.

Unter dem Baukomplex befindet sich eine Tiefgarage mit 60 Stellplätzen. Der Bau dieser Garage hat mit zur langen Bauzeit beigetragen. Man habe jedoch auch Hemmnisse bei den städtischen Genehmigungsbehörden hinnehmen müssen, so Schürmann, der als Investor und Projektentwickler auch zehn Einfamilienhäuser am Nordufer des Sees verkauft hat: „Nach 14 Tagen waren alle Grundstücke vermarktet.“

Blick aufs Südufer geworfen

Wenn die Entwicklungsgesellschaft Phoenix See im Herbst mit der Vermarktung von Grundstücken am Südufer beginnt, dann kann Schürmann sich „durchaus vorstellen“, auch dort mit Bauprojekten anzutreten: „Ich habe auch da schon mal auf die Flächen geguckt.“ Am Südufer können Einfamilien-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser sowie auch einige Stadtvillen gebaut werden.

 
 

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