3,2 Millionen Euro für die Scharnhorster MSA-Siedlung

3,2 Millionen Euro aus NRW-Mitteln fließen jetzt nach Scharnhorst. Wohnungsdezernentin Birgit Zoerner übergab am Montag acht Förderzusagen des NRW-Bauministeriums an Peter Bollmann, Geschäftsführer der Lavida Wohnen GmbH. Von dem Geld sollen nun Wohnungen modernisiert werden. Wir zeigen, wo das passieren soll.

SCHARNHORST.. Von dem Geld sollen 117 Wohnungen an der Gottesberg- und Gleiwitzstraße modernisiert werden. Zwei weitere Bauabschnitte sollen 2015 folgen. Lavida plant, die MSA-Siedlung fit für die Zukunft zu machen. Dazu Birgit Zoerner: "Für mich ist wichtig, dass Konzepte nachfrageorientiert und zukunftsweisend sind."

Im Mittelpunkt der Modernisierungsarbeiten stehen der Einbau von barrierefreien Bädern, die Erneuerung der Eingangsbereichen, der Einbau von Aufzügen und Maßnahmen zur Energieeinsparung. Diese werden durch Wärmedämmungen an den Außenwänden und Dächern sowie durch den Austausch von Türen und Fernstern erzielt.

Auch die Außenanlagen werden umgestaltet. Die Wohnungen kosten 5,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Eine Erhöhung ist in den nächsten 20 Jahren nur eingeschränkt möglich, da Lavida als Gegenleistung für die Fördergelder eine Mietbindung eingegangen ist.

Nach und nach soll die komplette MSA-Siedlung modernisiert werden: