Dortmund

Hochzeit in Dortmund: Brautpaar leistet sich dreiste Aktion – Polizei greift knallhart durch

Hochzeiten: Interessante Fakten, die du sicher noch nicht wusstest

Hochzeiten: Interessante Fakten, die du sicher noch nicht wusstest

Diese Fakten über Hochzeiten wusstest du garantiert noch nicht.

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Dortmund. Riesen-Wirbel um eine Hochzeit am Sonntagabend in Dortmund.

Gegen 17.40 Uhr blockierte eine Hochzeitsgesellschaft den Verkehr auf dem Königswall in Dortmund. Wegen der Szenen rund um die Hochzeit ermittelt jetzt die Polizei - und die Beamten melden bereits den ersten Erfolg.

Hochzeit in Dortmund: Dreiste Aktion am Wall

Die Freude über das „Ja-Wort“, sie wird gern öffentlich geteilt. An Autokorsos und Hupkonzerte haben wir uns alle gewöhnt.

Doch wer den Verkehr ausbremst und anschließend auf der Fahrbahn tanzt, der muss mit Folgen rechnen. So geschah es am Sonntagabend in Dortmund.

Der Polizei liegen Fotos vor, wie Teilnehmer der Hochzeit mit ihren Autos die Fahrbahn blockierten und unter anderem die Braut im weißen Kleid über die Fahrbahn spazierte (mehr dazu hier). Der Vorfall hat jetzt Folgen.

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Hochzeit – das sind die beliebtesten Bräuche:

  • Brautstrauß oder Reis werfen
  • Hochzeitstorte anschneiden
  • Tauben fliegen lassen
  • Brautentführung
  • Braut über die Schwelle tragen
  • Ehegelübde vortragen
  • Glückwünsche mit Luftballons steigen lassen

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Zwar war die Hochzeitsgesellschaft schon verschwunden, als die Alarmierten eintrafen. Doch auf Fotos von Zeigen konnten die Beamten Kennzeichen teilnehmender Autos, darunter ein schwarzer Geländewagen, identifizieren.

Dortmund: Anzeige nach Hochzeit

Wie ein Sprecher der Polizei Dortmund gegenüber DER WESTEN bestätigte, konnten die Beamten nun bereits die Halter der Autos ermitteln.

Die Polizei Dortmund bestätigte eine Anzeige gegen die Fahrzeughalter. Ob die allerdings auch am Steuer saßen, ist nun Gegenstand der Ermittlungen.

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Weitere Meldungen aus Dortmund:

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Bei einer Gefährdung des Straßenverkehrs oder einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr müssen die Betroffenen mit Geldstrafen und Fahrverboten rechnen. Im schlimmsten Fall drohen nach Straßenverkehrsordnung Freiheitsstrafen.

Allerdings nur, wenn „Leib und Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert“ gefährdet sind. Dabei ist allein schon der Versuch strafbar. (ak)